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Unser Konzept als ambulanter Pflegedienst

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir aus den Wünschen und Möglichkeiten des Pflegebedürftigen und seiner Umgebung einen individuellen, kosteneffektiven Pflegeplan, klären die individuellen Rahmenbedingungen (Kostenträger) und stehen Ihnen anschließend mit Rat und Tat zur Seite. Grundlage aller Maßnahmen ist das auf dieser Seite erklärte Pflege-Konzept.
Rat und Tat zur Pflege
Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir aus den Wünschen und Möglichkeiten des Pflegebedürftigen und seiner Umgebung einen individuellen, kosteneffektiven Pflegeplan, klären die individuellen Rahmenbedingungen (Kostenträger) und stehen Ihnen anschließend mit Rat und Tat zur Seite. Grundlage aller Maßnahmen ist das auf dieser Seite erklärte Pflege-Konzept.
Unsere ganzheitlich geplante Pflege richtet sich an Hilfs- und Pflegebedürftige, Kranke, Behinderte erwachsene und ältere Menschen und beinhaltet folgende Angebote
  
  • Die Ausführung von ärztlichen Verordnungen gemäß den Richtlinien nach § 92 SGB V für die häusliche Krankenpflege, z. B. Injektionen, Verbandswechsel   Anleitung und Beratung von Patienten und Bezugspersonen in der häuslichen Pflege
  • Hilfe bei Körperpflege, Mobilität, Ausscheidung und Ernährung entsprechend den Leistungskomplexen der Pflegeversicherung
  • Hilfe bei hauswirtschaftlichen Arbeiten entsprechend den Leistungen der Pflegeversicherung
  • Betreuung und Begleitung sterbender Menschen und Ihrer Angehörigen, auch durch Tag- und Nachtwachen
  • Vermittlung der ergänzenden Dienste wie z.B. Essen auf Rädern, Hausnotruf, Krankengymnastik oder Besorgung von Pflegehilfsmitteln
  • Koordination der ambulanten Versorgung
  • Hilfe bei Beantragung von Zuschüssen z.B. beim Sozialamt
  • Unterstützung von pflegenden Angehörigen z.B. durch Beratung oder Urlaubsvertretung
  • Ergänzende Dienste nach Absprache


Leistungsangebot des Pflegedienstes
Unsere ganzheitlich geplante Pflege richtet sich an Hilfs- und Pflegebedürftige, Kranke, Behinderte erwachsene und ältere Menschen und beinhaltet folgende Angebote
  


Unklarheiten, die sich während der Dienstausübung ergeben, werden sofort über das Diensthandy mit der Pflegedienstleitung besprochen. Alle Veränderungen oder Abweichungen vom normalen Dienstablauf halten wir in einem Dienstübergabebuch fest. Alle drei Wochen findet eine Dienstbesprechung mit allen Mitarbeitern statt.
Innerbetriebliche Kommunikation
Unklarheiten, die sich während der Dienstausübung ergeben, werden sofort über das Diensthandy mit der Pflegedienstleitung besprochen. Alle Veränderungen oder Abweichungen vom normalen Dienstablauf halten wir in einem Dienstübergabebuch fest. Alle drei Wochen findet eine Dienstbesprechung mit allen Mitarbeitern statt.
Wir arbeiten nach dem Model der ganzheitlichen rehabilitierenden Prozesspflege von Monika Krohwinkel. Dieses Modell bezieht die Bezugspersonen des pflegebedürftigen Menschen mit in die Pflege ein, definiert konkrete Ziele und bietet Hilfeleistungen, die sich ganz gezielt auf die jeweilige Pflegesituation beziehen.

Pflegerische Zielsetzung: Die pflegerische Zielsetzung ist das Erhalten, Fördern, Stabilisieren und Wiedererlangen von Unabhängigkeit und Wohlbefinden.

Pflegerische Hilfeleistung: Die pflegerische Hilfeleistung handelt im Interesse der zu pflegenden Person, begleitet, fördert, berät, unterrichtet und leitet die Person an und sorgt für eine fördernde Umgebung.

Das Modell umfasst folgende Aufgaben und Verantwortungsbereiche der Pflege:

Theoretische Grundlagen der Pflege
Wir arbeiten nach dem Model der ganzheitlichen rehabilitierenden Prozesspflege von Monika Krohwinkel. Dieses Modell bezieht die Bezugspersonen des pflegebedürftigen Menschen mit in die Pflege ein, definiert konkrete Ziele und bietet Hilfeleistungen, die sich ganz gezielt auf die jeweilige Pflegesituation beziehen.

Pflegerische Zielsetzung: Die pflegerische Zielsetzung ist das Erhalten, Fördern, Stabilisieren und Wiedererlangen von Unabhängigkeit und Wohlbefinden.

Pflegerische Hilfeleistung: Die pflegerische Hilfeleistung handelt im Interesse der zu pflegenden Person, begleitet, fördert, berät, unterrichtet und leitet die Person an und sorgt für eine fördernde Umgebung.

Das Modell umfasst folgende Aufgaben und Verantwortungsbereiche der Pflege:

Patientenbezogen


Mitarbeiterbezogen

Organisation der Pflege
Patientenbezogen


Mitarbeiterbezogen

Dekubitusprophylaxe:

  • Wir verwenden zum Einschätzen des Risikos in Zweifelsfällen die Nortonskala.
  • Wir ermitteln individuelle Lagerungsintervalle.
  • Wir erstellen einen Lagerungsplan.
  • Wir wählen zwischen der 30-Grad-Schräglagerung, der 135-Grad-Schräglagerung, der schiefen Ebene, der 5-Kissen/3-Kissenlagerung und den V-, A-, T-, I-Lagerung aus.
  • Wir helfen bei der Beschaffung notwendiger Lagerungshilfsmittel wie z.B. Antidekubitusmatratzen.
  • Wir achten auf eine ausreichende Eiweiß- und Flüssigkeitszufuhr.
  • Wir pflegen die Haut entsprechend, in der Regel mit Wasser in Öl Präparaten.
  • Wir dokumentieren alle durchgeführten Aktionen.

Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme:

  • Wir ermitteln die psychischen, physischen und biografischen Faktoren, die die Ernährung beeinflussen.
  • Wir helfen bei der Beschaffung von Trink- und Esshilfen.
  • Wir legen ggf. in Zusammenarbeit mit dem Hausarzt die erforderliche Flüssigkeits- und Kalorienmenge fest.
  • Wir erstellen ggf Trink- und Esspläne.
  • Wir unterstützen Patienten und Bezugspersonen bei der Erreichung der in den Plänen festgelegten Mengen.
  • Wir führen ggf. die erforderliche Mundpflege durch.
  • Wir verabreichen ggf. angeordnete Sondernahrung entsprechend den Herstellerangaben und achten dabei auf eine sachgerechte Lagerung der Patienten sowie auf einen einwandfreien Zustand der benötigten Materialien.

Inkontinenz:

  • Wir regen ggf. an, dass die Ursachen der Inkontinenz medizinisch abgeklärt werden.
  • Wir setzen geeignete Hilfsmittel bedarfsgerecht ein.
  • Wir informieren Patienten und Angehörige bei Stress, Drang- und Kombinationsinkontinenz über die Möglichkeiten des Kontinenztrainings, leiten dieses auf Wunsch an oder führen begleitend durch dieses hindurch.
  • Wir stimmen ggf die ausreichende Flüssigkeitszufuhr und das Kontinenztraining aufeinander ab.
  • Wir beraten ggf. Patienten und Bezugspersonen bei der Anpassung der Umgebung (Kleidung, Wege, Orientierungshilfen, Anpassung der Sanitäranlagen).
  • Wir führen eine sachgerechte Hautpflege durch.
  • Wir führen ggf. eine sachgerechte Katheterversorgung durch.

Psychiatrische/Gerontopsychiatrische Beeinträchtigungen:

  • Wir regen ggf. eine fachärztliche Behandlung an.
  • Wir erheben den lebensgeschichtlichen Kontext.
  • Wir regen ggf. auf dieser Grundlage zu einer Tagesstrukturierung an die Kontinuität schafft.
  • Wir regen ggf. Sinn gebende Fähigkeiten und der Biografie angemessene Aktivitäten an und vermitteln durch entsprechendes Kommunikations- und Pflegeverhalten Wertschätzung und Sicherheit.
  • Wir helfen ggf. den Bezugspersonen dabei entsprechende Entlastungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen.
Umgang mit Risikobereichen in der direkten Pflege
Dekubitusprophylaxe:

  • Wir verwenden zum Einschätzen des Risikos in Zweifelsfällen die Nortonskala.
  • Wir ermitteln individuelle Lagerungsintervalle.
  • Wir erstellen einen Lagerungsplan.
  • Wir wählen zwischen der 30-Grad-Schräglagerung, der 135-Grad-Schräglagerung, der schiefen Ebene, der 5-Kissen/3-Kissenlagerung und den V-, A-, T-, I-Lagerung aus.
  • Wir helfen bei der Beschaffung notwendiger Lagerungshilfsmittel wie z.B. Antidekubitusmatratzen.
  • Wir achten auf eine ausreichende Eiweiß- und Flüssigkeitszufuhr.
  • Wir pflegen die Haut entsprechend, in der Regel mit Wasser in Öl Präparaten.
  • Wir dokumentieren alle durchgeführten Aktionen.

Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme:

  • Wir ermitteln die psychischen, physischen und biografischen Faktoren, die die Ernährung beeinflussen.
  • Wir helfen bei der Beschaffung von Trink- und Esshilfen.
  • Wir legen ggf. in Zusammenarbeit mit dem Hausarzt die erforderliche Flüssigkeits- und Kalorienmenge fest.
  • Wir erstellen ggf Trink- und Esspläne.
  • Wir unterstützen Patienten und Bezugspersonen bei der Erreichung der in den Plänen festgelegten Mengen.
  • Wir führen ggf. die erforderliche Mundpflege durch.
  • Wir verabreichen ggf. angeordnete Sondernahrung entsprechend den Herstellerangaben und achten dabei auf eine sachgerechte Lagerung der Patienten sowie auf einen einwandfreien Zustand der benötigten Materialien.

Inkontinenz:

  • Wir regen ggf. an, dass die Ursachen der Inkontinenz medizinisch abgeklärt werden.
  • Wir setzen geeignete Hilfsmittel bedarfsgerecht ein.
  • Wir informieren Patienten und Angehörige bei Stress, Drang- und Kombinationsinkontinenz über die Möglichkeiten des Kontinenztrainings, leiten dieses auf Wunsch an oder führen begleitend durch dieses hindurch.
  • Wir stimmen ggf die ausreichende Flüssigkeitszufuhr und das Kontinenztraining aufeinander ab.
  • Wir beraten ggf. Patienten und Bezugspersonen bei der Anpassung der Umgebung (Kleidung, Wege, Orientierungshilfen, Anpassung der Sanitäranlagen).
  • Wir führen eine sachgerechte Hautpflege durch.
  • Wir führen ggf. eine sachgerechte Katheterversorgung durch.

Psychiatrische/Gerontopsychiatrische Beeinträchtigungen:

  • Wir regen ggf. eine fachärztliche Behandlung an.
  • Wir erheben den lebensgeschichtlichen Kontext.
  • Wir regen ggf. auf dieser Grundlage zu einer Tagesstrukturierung an die Kontinuität schafft.
  • Wir regen ggf. Sinn gebende Fähigkeiten und der Biografie angemessene Aktivitäten an und vermitteln durch entsprechendes Kommunikations- und Pflegeverhalten Wertschätzung und Sicherheit.
  • Wir helfen ggf. den Bezugspersonen dabei entsprechende Entlastungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen.
Neben regelmäßigen Dienst- und Fallbesprechungen nehmen unsere Mitarbeiter an ex- und internen Fortbildungen teil.
Sicherung der Qualität der Leistungserbringung
Neben regelmäßigen Dienst- und Fallbesprechungen nehmen unsere Mitarbeiter an ex- und internen Fortbildungen teil.
Unser Pflegekonzept stellt zusammen mit unserem Pflegeleitbild die Grundlage unserer Arbeit dar und ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Qualitätssicherungshandbuchs. Gemeinsam mit den Pflege- und Behandlungsstandards ermöglicht es uns, unseren Patienten und deren Bezugspersonen eine effektive und effiziente Pflege und Betreuung in bestmöglicher Qualität anzubieten.
Umsetzung unseres Pflegekonzeptes
Unser Pflegekonzept stellt zusammen mit unserem Pflegeleitbild die Grundlage unserer Arbeit dar und ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Qualitätssicherungshandbuchs. Gemeinsam mit den Pflege- und Behandlungsstandards ermöglicht es uns, unseren Patienten und deren Bezugspersonen eine effektive und effiziente Pflege und Betreuung in bestmöglicher Qualität anzubieten.
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